Παρασκευή, 13 Σεπτεμβρίου 2019

sag mir, wo die blumen sind




Sag mir wo die Blumen sind,
wo sind sie geblieben
Sag mir wo die Blumen sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Blumen sind,
Mädchen pflückten sie geschwind
Wann wird man je verstehen,
wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Mädchen sind,
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Mädchen sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Mädchen sind,
Männer nahmen sie geschwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Männer sind
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Männer sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Männer sind,
zogen fort, der Krieg beginnt,
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag wo die Soldaten sind,
wo sind sie geblieben?
Sag wo die Soldaten sind,
was ist geschehen?
Sag wo die Soldaten sind,
über Gräben weht der Wind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Gräber sind,
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Gräber sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Gräber sind,
Blumen wehen im Sommerwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Blumen sind,
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Blumen sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Blumen sind,
Mädchen pflückten sie geschwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Τετάρτη, 10 Ιουλίου 2019

Ödem:


Manchmal fühle ich, dass ich sehr dunkel werde. Sicherlich würde ich alles mit ein paar Bezeichnungen erklären können, aber ich verzichte darauf. Glaub nicht, dass ich davor fürchte: Man braucht sich nicht mehr vor Worten zu fürchten, wenn man sich einmal zu den Sachen bekannt hat.

Ich weiβ, dass es für alle Krankheiten Namen gibt, aber ich bin kein Arzt; ich bin nicht einmal sicher, ob ich Kranker bin. Das Leben ist sehr viel verwickelter als alle Erklärungen und Beschreibungen; und jede einfache Darstellung läuft Gefahr, die Dinge zu vergröbern. Wir leben unser eigenes Leben, das von der gesamten Vergangenheit bestimmt wird und seinerseits, sei es auch noch so wenig, das uns allein gehört und dass wir doch noch immer ganz begreifen. Und was ich hier vom Leben überhaupt sage, gilt auch vom jedem seiner Augenblicke. Die andern sehen unsere Gegenwart, sehen die Art, wie wir uns bewegen und sprechen; aber nur wir selber sehen unser Leben. Und was noch merkwürdiger ist: Wir sehen es, wir wundern uns, dass es so nicht anders ist, und können nichts daran ändern.

Κυριακή, 4 Νοεμβρίου 2018

chris gall trio


Cosmic Playground, ein schrankenloser Ort der Fantasie auf einem unerforschten Planeten. Ohne Grenzen und Vorgaben, ein Spiel auf die eine oder andere Art zu spielen. Wer nicht so weit reisen will, der kann sich auch das neue Programm von Chris Galls drittem Trio-Album „Cosmic Playground“, deren zwei Vorgänger auf dem Label ACT erschienen sind, anhören.
Begleitet vom Bassisten Henning Sieverts und seinem Bruder Peter an den Drums gelingt Chris Gall eine grandiose Sammlung unterschiedlichster Soundtracks zu wunderbaren Filmen, die erst im Kopf des Zuhörers entstehen und sich garantiert nicht immer gleichen. Titel wie „Arthur Dent Knows“ oder „Follow the Milky Way, Then Turn Left“ sind dabei herausgekommen. Musik, die ihren Zauber umso mehr entfaltet, je länger man ihr zuhört. Auch John Lennons „Across the Universe“ schwebt auf seinem Weg ins Sternenbild Ursa Minor mit. Nach seinem impressionistisch anmutenden Solo CD-Debut „Piano Solo“ und knapp 250 Konzerten als Gastpianist mit der Weltmusik-Formation Quadro Nuevo, bereichert Chris Gall, der am renommierten Berklee College of Music in Boston sein Jazzstudium abschloss, nun wieder das akustische Klavier-Trio.
Schon 2008 schreibt das größte englische Jazzmagazin Jazzwise: “Chris Gall’s Trio debut provides evidence that jazz is alive and kicking in Germany” – und dem wird Chris Gall auch heute noch gerecht: hymnische Hook-Lines, kraftvolle Basslinien und rasante Drum-Grooves. Wunderbar frischer Jazz, befreit vom kommerziellen Korsett, offen, verspielt und grenzenlos!

Δευτέρα, 17 Σεπτεμβρίου 2018

die ungezählte geliebte (heinrich böll)

Die haben mir meine Beine geflickt nach dem Krieg und haben mir einen Posten gegeben, wo ich sitzen kann: ich zähle die Leute, die über die neue Brücke gehen. Es macht ihnen ja Spaß, sich ihre Tüchtigkeit mit Zahlen zu belegen, sie berauschen sich an diesem sinnlosen Nichts aus ein paar Ziffern, und den ganzen Tag, den ganzen Tag, geht mein stummer Mund wie ein Uhrwerk, indem ich Nummer auf Nummer häufe, um ihnen abends den Triumph einer Zahl zu schenken. Ihre Gesichter strahlen, wenn ich ihnen das Ergebnis meiner Schicht mitteile, je höher die Zahl, um so mehr strahlen sie, und sie haben Grund, sich befriedigt ins Bett zu legen, denn viele Tausende gehen täglich über ihre neue Brücke…
Aber die Statistik stimmt nicht. Es tut mir leid, aber sie stimmt nicht. Ich bin ein unzuverlässiger Mensch, obwohl ich es verstehe, den Eindruck von Biederkeit zu erwecken.
Insgeheim macht es mir Freude, manchmal einen zu unterschlagen und dann wieder, wenn ich Mitleid empfinde, ihnen ein paar zu schenken. Ihr Glück liegt in meiner Hand. Wenn ich wütend bin, wenn ich nichts zu rauchen habe, gebe ich nur den Durchschnitt an, manchmal unter dem Durchschnitt, und wenn mein Herz aufschlägt, wenn ich froh bin, lasse ich meine Großzügigkeit in einer fünfstelligen Zahl verströmen.
Sie sind ja so glücklich! Sie reißen mir jedesmal das Ergebnis förmlich aus der Hand, und ihre Augen leuchten auf, und sie klopfen mir auf die Schulter. Sie ahnen ja nichts! Und dann fangen sie an zu multiplizieren, zu dividieren, zu prozentualisieren, ich weiß nicht was. Sie rechnen aus, wieviel heute jede Minute über die Brücke gehen und wieviel in zehn Jahren über die Brücke gegangen sein werden. Sie lieben das zweite Futur, das zweite Futur ist ihre Spezialität – und doch, es tut mir leid, dass alles nicht stimmt…
Wenn meine kleine Geliebte über die Brücke kommt – und sie kommt zweimal am Tag -, dann bleibt mein Herz einfach stehen. Das unermüdliche Ticken meines Herzens setzt einfach aus, bis sie in die Allee eingebogen und verschwunden ist. Und alle, die in dieser Zeit passieren, verschweige ich ihnen. Diese zwei Minuten gehören mir, mir ganz allein, und ich lasse sie mir nicht nehmen. Und auch wenn sie abends wieder zurückkommt aus ihrer Eisdiele – ich weiß inzwischen, dass sie in einer Eisdiele arbeitet -, wenn sie auf der anderen Seite des Gehsteiges meinen stummen Mund passiert, der zählen, zählen muss, dann setzt mein Herz wieder aus, und ich fange erst wieder an zu zählen, wenn sie nicht mehr zu sehen ist. Und alle, die das Glück haben, in diesen Minuten vor meinen blinden Augen zu defilieren, gehen nicht in die Ewigkeit der Statistik ein: Schattenmänner und Schattenfrauen, nichtige Wesen, die im zweiten Futur der Statistik nicht mitmarschieren werden…
Es ist klar, dass ich sie liebe. Aber sie weiß nichts davon, und ich möchte auch nicht, dass sie es erfährt. Sie soll nicht ahnen, auf welche ungeheure Weise sie alle Berechnungen über den Haufen wirft, und ahnungslos und unschuldig soll sie mit ihren langen brauen Haaren und den zarten Füßen in ihre Eisdiele marschieren, und sie soll viel Trinkgeld bekommen. Ich liebe sie. Es ist ganz klar, dass ich sie liebe.
Neulich haben sie mich kontrolliert. Der Kumpel, der auf der anderen Seite sitzt und die Autos zählen muss, hat mich früh genug gewarnt, und ich habe höllisch aufgepasst. Ich habe gezählt wie verrückt, ein Kilometerzähler kann nicht besser zählen. Der Oberstatistiker selbst hat sich drüben auf die andere Seite gestellt und hat später sein Ergebnis einer Stunde mit meinem Stundenergebnis verglichen. Ich hatte nur einen weniger als er. Meine kleine Geliebte war vorbeigekommen, und niemals im Leben werde ich dieses hübsche Kind ins zweite Futur transponieren lassen, diese meine kleine Geliebte soll nicht mulipliziert und dividiert und in ein prozentuales Nichts verwandelt werden. Mein Herz hat mir geblutet, dass ich zählen musste, ohne ihr nachsehen zu können, und dem Kumpel drüben, der die Autos zählen muss, bin ich sehr dankbar gewesen. Es ging ja glatt um meine Existenz.
Der Oberstatistiker hat mir auf die Schultern geklopft und hat gesagt, dass ich gut bin, zuverlässig und treu. „Eins in der Stunde verzählt“, hat er gesagt, „macht nicht viel. Wir zählen sowieso einen gewissen prozentualen Verschleiß hinzu. Ich werde beantragen, dass Sie zu den Pferdewagen versetzt werden.“
Pferdewagen ist natürlich die Masche. Pferdewagen ist ein Lenz wie nie zuvor. Pferdewagen gibt es höchstens fünfundzwanzig am Tag, und alle halbe Stunde einmal in seinem Gehirn die nächste Nummer fallen zu lassen, das ist ein Lenz!
Pferdewagen wären herrlich. Zwischen vier und acht dürfen überhaupt keine Pferdewagen über die Brücke, und ich könnte spazierengehen oder in die Eisdiele, könnte sie mir lange anschauen oder sie vielleicht ein Stück nach Hause bringen, meine kleine ungezählte Geliebte…


Μου έκαναν ράμματα στὰ πό­δια καὶ μοῦ ἔ­δω­σαν τέ­τοι­ο πό­στο ποὺ νὰ μπο­ρῶ νὰ κά­θο­μαι. Τί πό­στο; Με­τρῶ τοὺς ἀν­θρώ­πους ποὺ περ­νοῦν ἀ­π’ τὴν και­νού­ρια γέ­φυ­ρα. Τὸ χαί­ρον­ται νὰ μπο­ροῦν ν’ ἀ­πο­δεί­ξουν τὴν ἀ­ξι­ο­σύ­νη τους μὲ νού­με­ρα, ξε­τρε­λαί­νον­ται μὲ αὐ­τὸ τὸ ἀ­νού­σιο Τί­πο­τα, φτι­αγ­μέ­νο ἀ­πὸ με­ρι­κὰ ψη­φί­α, καὶ ὅ­λη μέ­ρα, ναί, ὅ­λη μέ­ρα πη­γαί­νει τὸ ἄ­λα­λο στό­μα μου σὰν μη­χα­νι­σμὸς ρο­λο­γιοῦ ποὺ κα­τα­γρά­φει τὸ ἕ­να ψη­φί­ο με­τὰ τὸ ἄλ­λο γιὰ νὰ τοὺς χα­ρί­σει κα­τὰ τὸ βρά­δυ τὸ θρί­αμ­βο ἑ­νὸς ἀ­ριθ­μοῦ.
         Τὰ πρό­σω­πά τους λάμ­πουν σὰν τοὺς ἀ­να­κοι­νώ­νω τὸ ἀ­πο­τέ­λε­σμα. Ὅ­σο δὲ με­γα­λύ­τε­ρος ὁ ἀ­ριθ­μός, τό­σο πε­ρισ­σό­τε­ρο λάμ­πουν ἐ­κεῖ­νοι, ἔ­χον­τας πλέ­ον ἕ­να λό­γο νὰ ξα­πλώ­σουν εὐ­χα­ρι­στη­μέ­νοι στὸ κρε­βά­τι τους. Πῶς ἀλ­λι­ῶς, ἀ­φοῦ πολ­λὲς χι­λιά­δες ἀν­θρώ­πων περ­νοῦν κα­θη­με­ρι­νῶς ἀ­πὸ τὴν και­νού­ρια τους γέ­φυ­ρα;
        Κι ὅ­μως, οἱ στα­τι­στι­κές τους δὲν εὐ­στα­θοῦν. Νὰ μὲ συγ­χω­ρή­σουν, ἀλ­λὰ δὲν ἀ­λη­θεύ­ουν. Εἶ­μαι ἀ­να­ξι­ό­πι­στος, ἂν καὶ κα­τα­φέρ­νω νὰ προ­κα­λῶ στοὺς ἄλ­λους τὴν ἐν­τύ­πω­ση τοῦ εὐ­συ­νεί­δη­του.
        Κα­τὰ βά­θος μὲ χα­ρο­ποι­εῖ νὰ κα­τα­πί­νω ποῦ καὶ ποῦ κα­νέ­ναν πε­ρα­στι­κό, ἐ­νῶ ἄλ­λες φο­ρὲς πά­λι, αἰ­σθα­νό­με­νος συμ­πό­νια, τοὺς χα­ρί­ζω με­ρι­κούς. Κρα­τῶ τὴν τύ­χη τους στὰ χέ­ρια μου. Ὅ­ταν εἶ­μαι ὀρ­γι­σμέ­νος ἢ δὲν ἔ­χω νὰ κά­νω τσι­γά­ρο, τοὺς δί­νω μό­νο τὸ μέ­σο ὅ­ρο, ἴ­σως καὶ κά­τω ἀ­π’ τὸ μέ­σο ὅ­ρο. Ὅ­ταν πά­λι ἡ καρ­διά μου ἀ­γαλ­λιᾶ καὶ εἶ­μαι χα­ρού­με­νος, ἐ­πι­τρέ­πω στὴ γεν­ναι­ο­δω­ρί­α μου νὰ με­του­σι­ω­θεῖ σὲ ἀ­ριθ­μοὺς πεν­τα­ψή­φιους. Καὶ εἶ­ναι τό­τε τό­σο εὐ­τυ­χεῖς! Μοῦ ἁρ­πά­ζουν τὸ ἀ­πο­τέ­λε­σμα ἀ­π’ τὰ χέ­ρια, μὲ χτυ­ποῦν ἐ­πι­δο­κι­μα­στι­κὰ στὸν ὦ­μο καὶ τὰ μά­τια τους λάμ­πουν. Δὲν ἔ­χουν ἰ­δέ­α! Καὶ με­τὰ ρί­χνον­ται στοὺς πολ­λα­πλα­σια­σμοὺς καὶ τὶς δι­αι­ρέ­σεις καὶ τὶς πο­σο­στο­ποι­ή­σεις καὶ ξέ­ρω ’­γὼ τί ἄλ­λο. Λο­γα­ριά­ζουν πό­σοι ἄν­θρω­ποι περ­νοῦν ἀ­π’ τὴ γέ­φυ­ρα κά­θε λε­πτὸ καὶ πό­σοι θὰ ἔ­χουν πε­ρά­σει ἀ­π’ αὐ­τὴ σὲ δέ­κα χρό­νια. Ἀ­γα­ποῦν τὸ συν­τε­λε­σμέ­νο μέλ­λον­τα, λα­τρεύ­ουν τὸν συν­τε­λε­σμέ­νο μέλ­λον­τα, εἰ­δι­κεύ­ον­ται στὸν συν­τε­λε­σμέ­νο μέλ­λον­τα. Κι ὅ­μως, νὰ μὲ συγ­χω­ρή­σουν, ἀλ­λὰ ὅ­λα αὐ­τὰ δὲν ἰ­σχύ­ουν…
        Σὰν περ­νᾶ ἀ­π’ τὴ γέ­φυ­ρα ἡ μι­κρή μου ἀ­γα­πη­μέ­νη
—καὶ περ­νᾶ δυ­ὸ φο­ρὲς ἡ­με­ρη­σί­ως—, τό­τε ἡ καρ­διά μου στα­μα­τᾶ. Ὁ ἀ­κού­ρα­στος χτύ­πος τῆς καρ­διᾶς μου ἁ­πλῶς παύ­ει, ἕ­ως ὅ­του ἐ­κεί­νη στρί­ψει στὴν ἀ­λέ­α καὶ χα­θεῖ. Καὶ ὅ­λους, ὅ­σοι τυ­χαί­νει νὰ περ­νοῦν στὸ με­τα­ξύ, τοὺς ἀ­πο­σι­ω­πῶ. Αὐ­τὰ τὰ δύο λε­πτὰ ἀ­νή­κουν σ’ ἐ­μέ­να, εἶ­ναι δι­κά μου καὶ δὲν τοὺς ἐ­πι­τρέ­πω νὰ μοῦ τὰ πά­ρουν. Καὶ τὸ βρά­δυ πά­λι, κα­θὼς ἐ­κεί­νη ἐ­πι­στρέ­φει ἀ­π’ τὸ πα­γω­το­πω­λεῖ­ο, κα­θὼς ἀ­π’ τὴν ἄλ­λη με­ριὰ τοῦ πε­ζο­δρο­μί­ου προ­σπερ­νᾶ τὸ στό­μα μου —αὐ­τὸ τὸ στό­μα ποὺ συ­νε­χῶς με­τρᾶ καὶ με­τρᾶ—, στα­μα­τᾶ καὶ πά­λι ἡ καρ­διά μου κι ἐ­γὼ ἀρ­χί­ζω ξα­νὰ νὰ με­τρῶ μο­νά­χα σὰν τὴ χά­σω ἀ­π’ τὰ μά­τια μου. Καὶ ὅ­λοι ὅ­σοι ἔ­χουν τὴν τύ­χη νὰ πε­ρά­σουν σὲ αὐ­τὰ ἀ­κρι­βῶς τὰ λε­πτὰ ἐμ­πρὸς ἀ­π’ τὰ τυ­φλά μου μά­τια, δὲν περ­νοῦν στὴν αἰ­ω­νι­ό­τη­τα τῶν στα­τι­στι­κῶν. Ἄν­δρες-σκι­ές, γυ­ναῖ­κες-σκι­ές, ἀ­νύ­παρ­κτες ὀν­τό­τη­τες ποὺ δὲ θὰ βα­δί­σουν πο­τὲ στὸ συν­τε­λε­σμέ­νο μέλ­λον­τα τῶν στα­τι­στι­κῶν…
        Φῶς φα­νά­ρι πὼς τὴν ἀ­γα­πῶ. Ἐ­κεί­νη ὅ­μως δὲ γνω­ρί­ζει τί­πο­τα κι οὔ­τε θὰ ἤ­θε­λα νὰ τὸ μά­θει. Δὲν πρέ­πει κὰν νὰ δι­α­νο­η­θεῖ κα­τὰ τί ἀ­παί­σιο τρό­πο ἀλ­λοι­ώ­νει τοὺς ὑ­πο­λο­γι­σμούς· ἀν­τι­θέ­τως, πρέ­πει νὰ πα­ρα­μεί­νει ἀ­θώ­α κι ἀ­νυ­πο­ψί­α­στη καὶ μὲ τὰ μα­κριὰ κα­στα­νά της μαλ­λιὰ καὶ τὰ ντε­λι­κά­τα πό­δια της νὰ συ­νε­χί­σει νὰ πη­γαί­νει στὸ πα­γω­το­πω­λεῖ­ο καὶ νὰ παίρ­νει γε­ρὸ φι­λο­δώ­ρη­μα. Τὴν ἀ­γα­πῶ. Εἶ­ναι ὁ­λο­φά­νε­ρο, τὴν ἀ­γα­πῶ.
        Πρό­σφα­τα μοῦ ἔ­κα­ναν ἔ­λεγ­χο. Τὸ παι­δὶ ποὺ κά­θε­ται ἀ­πέ­ναν­τι καὶ με­τρᾶ τ’ αὐ­το­κί­νη­τα μοῦ τὸ σφύ­ρι­ξε ἐγ­καί­ρως καὶ πρό­σε­χα ὅ­σο δὲν πά­ει ἄλ­λο. Με­τροῦ­σα μα­νι­ω­δῶς. Χι­λι­ο­με­τρη­τὴς δὲ θὰ με­τροῦ­σε κα­λύ­τε­ρα. Ὁ ἴ­διος ὁ προ­ϊ­στά­με­νος τῆς στα­τι­στι­κῆς ὑ­πη­ρε­σί­ας στά­θη­κε ἀ­πέ­ναν­τι, ἀ­π’ τὴν ἄλ­λη με­ριὰ τοῦ δρό­μου, καὶ συ­νέ­κρι­νε ἀρ­γό­τε­ρα τὸ ἀ­πο­τέ­λε­σμα τῆς δι­κῆς του κα­τα­μέ­τρη­σης γιὰ μί­α ὁ­ρι­σμέ­νη ὥ­ρα μὲ τὸ δι­κό μου ἀ­πο­τέ­λε­σμα. Μοῦ ἔ­λει­πε μό­νον ἕ­νας. Πέ­ρα­σε ἡ μι­κρή μου ἀ­γα­πη­μέ­νη καὶ πο­τὲ μὰ πο­τὲ δὲ θὰ ἐ­πέ­τρε­πα νὰ με­τα­φερ­θεῖ τὸ ὄ­μορ­φο αὐ­τὸ κο­ρί­τσι σὲ συν­τε­λε­σμέ­νο μέλ­λον­τα. Αὐ­τήν, τὴ μι­κρή μου ἀ­γα­πη­μέ­νη, δὲν τὴν πολ­λα­πλα­σιά­ζει, οὔ­τε τὴ δια­ιρεῖ κα­νείς, κα­νεὶς δὲν τὴν με­τα­τρέ­πει σὲ πο­σο­στια­ῖο Τί­πο­τα. Αἱ­μορ­ρα­γοῦ­σε ἡ καρ­διά μου ποὺ ἔ­πρε­πε νὰ συ­νε­χί­σω τὸ μέ­τρη­μα καὶ δὲν μπο­ροῦ­σα νὰ τὴν κοι­τά­ζω κα­θὼς περ­νοῦ­σε, ἀλ­λὰ καὶ στὸ παι­δὶ ἀ­πέ­ναν­τι ποὺ με­τρά­ει τ’ αὐ­το­κί­νη­τα εἶ­μαι εὐ­γνώ­μων. Ἦ­ταν γιὰ ‘μέ­να θέ­μα ζω­ῆς καὶ θα­νά­του.
        Ὁ προ­ϊ­στά­με­νος μὲ χτύ­πη­σε ἐ­πι­δο­κι­μα­στι­κὰ στὸν ὦ­μο καὶ μοῦ εἶ­πε ὅ­τι εἶ­μαι κα­λός, πι­στὸς κι εὐ­συ­νεί­δη­τος. «Ἕ­νας λι­γό­τε­ρος δὲν εἶ­ναι τί­πο­τε» εἶ­πε. «Εἶ­ναι στὰ ὅ­ρια τοῦ στα­τι­στι­κοῦ σφάλ­μα­τος. Θὰ ζη­τή­σω νὰ με­τα­τε­θεῖ­τε στὶς ἅ­μα­ξες.»
        Ἅ­μα­ξες; Τώ­ρα ἔ­πια­σα τὴν κα­λή! Ἅ­μα­ξες ση­μαί­νει ἀ­ρα­λί­κι δί­χως προ­η­γού­με­νο. Περ­νοῦν τὸ πο­λὺ 25 ἅ­μα­ξες τὴ μέ­ρα καὶ δὲν εἶ­ναι δὰ καὶ δύ­σκο­λο νὰ περ­νᾶς στὸ ἑ­πό­με­νο νού­με­ρο κά­θε μι­σὴ ὥ­ρα. Γι’ αὐ­τὸ λέ­ω: ἀ­ρα­λί­κι!
          Στὶς ἅ­μα­ξες θὰ ἦ­ταν ἐκ­πλη­κτι­κά. Με­τα­ξὺ τέσ­σε­ρις κι ὀ­χτὼ ἀ­πα­γο­ρεύ­ε­ται ἡ κυ­κλο­φο­ρί­α τους στὴ γέ­φυ­ρα καὶ θὰ μπο­ροῦ­σα νὰ πη­γαί­νω γιὰ πε­ρί­πα­το ἢ στὸ πα­γω­το­πω­λεῖ­ο, νὰ τὴν κοι­τά­ζω μὲ τὶς ὧ­ρες ἢ ἀ­κό­μα καὶ νὰ τὴ συ­νο­δεύ­ω στὸ δρό­μο γιὰ τὸ σπί­τι ἕ­ως ἑ­νὸς ση­μεί­ου, τὴ μι­κρή μου ἀ­κα­τα­μέ­τρη­τη ἀ­γα­πη­μέ­νη…