Πέμπτη, 21 Απριλίου 2016

schwarze puppen


Gebt sie mir wieder meine schwarzen Puppen!
Auf das sie mir das Bild der bleichen feilschenden Dirnen verscheuchen,
die da kommen und gehen auf dem Boulevard meiner Langeweile.
Gebt sie mir wieder meine schwarzen Puppen!
Auf das sie mir das immerwährende Bild, das Sinne verwirrende Bilde,
der aufgedonnerten, dickärschigen Marionetten verscheuchen.
Deren Duft das Elend in die Nase trägt.
Barmherzigkeit!
Gebt mir die Illusion,
dass ich die fleischliche Notdurft der Nase rümpfenden Barmherzigkeiten nicht weiter befriedigen muss!
Während ich die Welt verachte!
Gebt sie mir wieder meine schwarzen Puppen!
Ich will mit ihnen spielen die unbefangenen Spiele meines Instinkts.
Meinen Mut wiederfinden, meine Kühnheit, mein ICH fühlen!
Wieder das ICH das ich gestern war.
Gestern ohne Zwiespalt, gestern ? eh die Stunde der Entwurzelung kam.
Werden sie je diesen Groll hier im Herzen erkennen?
Das Auge meines Misstrauens schlug zu spät auf!
Sie brachen ein in den Raum der MEIN war!
In den Brauch, in die Tage, in das Leben, in das Lied, in den Rhythmus, in die Kraft!
In den Wasserfarben, in die Hütte, in die graue verräucherte Erde,
in die Weisheit, die Worte, die Versammlungen, die Greise, Dekadenz,
die Hände, den Takt, die Hände, in das Füße stapfen, in den Boden!
Gebt sie mir wieder meine schwarzen Puppen!
Meine schwarzen Puppen!
Schwarze Puppen!

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